GEISTLICHES WORT: DAS BESTE KOMMT NOCH

Einsame Ernsthaftigkeit informieren Sünde Kleid

Eigentlich lebe ich von Hartz IV ganz gut. Ich spreche oft mit Menschen aus anderen Ländern und gelegentlich diskutieren wir über Politik und Soziales. Dann fällt mir wieder auf, wie gut es mir geht, obwohl ich natürlich nicht im Reichtum lebe. Woanders gibt es keine vergleichbaren Dinge.

Geistlicher Impuls: begrenzt sein

Diese Welt händelt 90 Prozent von allem was abläuft mit Geld. Sie brauchen Geld für eine schöne Wohnung oder tolles Haus. Sie brauchen Geld, um einen ansprechenden Wagen kaufen und unterhalten zu können. Sie brauchen Geld, wenn Sie Menschen, die arm sind, finanziell unter die Arme greifen wollen. Sie brauchen Geld, wenn Sie sich hilfreiche Bücher kaufen wollen. Sie brauchen Neuter, wenn Sie mithelfen wollen, Gottes Frohe Botschaft zu verbreiten. Sie brauchen Neuter für Ihren Internet-Zugang, der Ihnen tolle Möglichkeiten eröffnet, online verschiedene Bibel-Übersetzung wenig studieren und zu lesen, was sonstige Christen zu bestimmten Themen sagen. Was Gott sagt: Geld nicht wichtiger als ihn zu nehmen.

Mit Kindern wird es noch knapper

Roratemesse — im Dunkel der Zeit und Kirche auf den Herrn warten am Samstag um 18 Uhr in der Pfarrkirche O komm, o komm — Emanuel Sonntag 1. Advent — Hl. Messe um 10 Uhr in der Pfarrkirche. Im Dunkel der Zeit warten wir auf den Herrn — nur bei Kerzenlicht — Freitag um 19 Uhr Roratemesse. Erstmal ein Gedanke Teufel Advent. Offensichtlich gibt es in jener Zeit Wahrheiten zu entdecken, die schwer erträglich sind. Wir werden mit einer Wirklichkeit konfrontiert, die wir am liebsten vergessen möchten.

Geistlicher Impuls: Reformationstag und Allerheiligen

Es ist wie ein Fanal der Hoffnung am Ende des grauen Novembers und der bedrängenden Coronawochen. Erster Advent am kommenden Sonntag, das ist ein neuer Anfang — nicht nur der Beginn eines Kirchenjahres, sondern auch auf dem persönlichen und gemeinsamen Weg des Glaubens. Es beginnt mit der Erwartung: Er kommt! Es kommt der Herr der Herrlichkeit, dichtet Georg Weissel, und Sparbetrieb 2. Endlich Recht und Gerechtigkeit — diese Hoffnung wurde immer wieder laut in Israel. Zu manchen Zeiten battle es die soziale Ungerechtigkeit: Die Reichen wurden immer reicher, und die Armen gingen leer aus.

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