WILHELM MEISTERS WANDERJAHRE

Einsame Mädchen in Ergebenen

Wir Frauen haben kein Vaterland Monologe einer Fledermaus An dem studentischen Mittagstisch, wo ich speiste, nachdem ich die Hälfte der vorhandenen Pensionen durchprobiert, war ich flüchtig mit ihr bekannt geworden. Sie hatte einen sehr schlechten Platz an der Ecke der langen schmalen Tafel. Die aufwartenden Mädchen rannten gegen sie, wie gegen eine Klippe, machten dann beleidigte Gesichter und bedienten sie zu allerletzt. Sie knabberte mit zerstreuter Miene ihr trockenes Brötchen auf, machte zuweilen einen langen Hals, wenn alle Teller an ihr vorbeigingen, sagte aber nichts. Sie sah kindlich-schüchtern aus. Ihr rundes weiches Gesicht nahm einen Ausdruck tiefer Bestürzung an, während sie an sich hinuntersah, — dann hörte ich auch ihre Stimme. Sie sprach mit niemand, und niemand redete sie an.

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Der Tod Indianerfrühling Alle Haarmaschen und Schürzen werden im Keller verstaut. Meine beste Freundin Vreni Brockmann, genannt Punger, und ich leben in Pfahlbauten und Baumhütten, lesen Karl May, stehlen aus der Ethnosammlung von Prof. Brockmann Giftpfeile und Speere. Mit Iris Meier der späteren Iris von Roten gründen wir einen bubenlosen Indianerstamm Al Capone.

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