BEVÖLKERUNG IN DER SCHWEIZ NACH ALTER UND GESCHLECHT 2019

Alleinstehende Männer Leben Mäulchen

Wer kein Geld hat, ist stärker gefährdet, zu vereinsamen. Wichtig ist, dass man genügend ausserfamiliäre Kontakte pflegt. Die Bezeichnung alleinstehend ist mit vielen Klischees behaftet. Entweder bringt man alleinstehenden oder allein lebenden Menschen Mitleid entgegen, weil sie niemanden gefunden haben, mit dem sie das Leben teilen können.

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Doch innerhalb unseres Landes entscheidet die richtige Nachbarschaft, wie lange jemand seinen Lebensabend geniessen kann. An der Spitze steht Uitikon. Wer es geschafft hat, all the rage der Zürcher Gemeinde mit dem höchsten Pro-Kopf-Einkommen eine Wohnung oder ein Haus zu finden, wird als Frau gehaltlos gut jährig und erreicht als Mann statistisch 82,6 Jahre. Am anderen Ende liegt Unterschächen. Die Männer des Urner Seelen-Dorfs werden höchstens knapp jährig und die Frauen immerhin noch fast Genauso wie die Bewohnerinnen weiterer 16 Dörfer, darunter Henniez VD und Ederswiler JU.

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Veröffentlicht von V. Pawlik , Folglich waren rund 63,2 Prozent der Singles in dieser Altersgruppe männlich. Die Geschlechterverteilung der Singles jeglicher Altersklassen war nahezu identisch mit der Verteilung in der Gesamtbevölkerung: Rund 49 Prozent der Bevölkerung waren Männer und rund 51 Prozent der Deutschen waren weiblich. Im Jahr lebten in Deutschland rund 16,79 Millionen Personen, die Single waren. Partnersuche all the rage Deutschland Im Jahr lebten in Deutschland etwa 4,74 Millionen Personen, die sich selbst als überzeugten Single beschrieben haben.

Alleinstehende Männer Leben weniger – 50434

Arbeitslos? Single? – Lebensgefahr!

Neue Zahlen des Bundes - So reichen Schweizer Haushalte ihr Geld aus Autor: Pascal Burkhard Bei Facebook teilen externer Link, Popup Bei Twitter teilen externer Link, Popup Mit Whatsapp teilen 65 Kommentare anzeigen Wie viel Geld spielen Schweizer Haushalte aus? Neue Zahlen des Bundesamtes für Statistik BFS geben einen detaillierten Einblick in ihre Ausgaben. Das BFS geht bei seinen Berechnungen von einem durchschnittlichen Schweizer Haushalt von 2,2 Personen aus. Knapp ein Drittel für obligatorische Ausgaben Bei rund Das sind rund Franken mehr als im Jahr Weil das Bruttoeinkommen seither ebenfalls stieg, belasten die obligatorischen Ausgaben den Durchschnittshaushalt heute nur leicht stärker als damals. Diese Durchschnittswerte dürfen nicht darüber hinwegtäuschen, dass zwischen den Haushalten beträchtliche Unterschiede bestehen — gerade was die Krankenkasse betrifft: Zahlen aus den vergangenen Jahren zeigen, dass zum Beispiel ältere Menschen mit wenig Einkommen besonders stark belastet werden.

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