FÜHRUNG ALS BEGEGNUNG VON ERWACHSENEN AUF AUGENHÖHE

Begegnung mit Erzieht

Christlicher Glaube ist wesentlich Beziehung — ein persönliches Vertrauensverhältnis zum lebendigen Gott. Vertrauen und Beziehung können aber niemals erzwungen werden, sondern setzen ihrem Wesen nach gerade die Freiheit dessen voraus, der sich anvertraut. In diesem Sinne ist Glaube eine individuelle Wahl und erfordert immer die persönliche Entscheidung des Einzelnen. Andererseits gilt auch, dass der Glaube nicht im luftleeren Raum beginnt, sondern oft dann wenn ein Mensch auf andere Suchende oder Glaubende trifft. Wenn Christen sich als verlässliche und belastbare Mitmenschen erweisen und dann noch ihr Christsein auf natürliche und authentische Weise ins Gespräch bringen, können sie anderen eine Tür zum Glauben öffnen. Unser Leben findet Erfüllung in Beziehungen. Wir Menschen sind frei und einmalig geschaffen, aber nicht dazu, allein zu bleiben. Im Leben und im Glauben sind wir auf Gemeinschaft angewiesen. Unsere persönlichen Erfahrungen — zumal in einem immer weniger christlich geprägten Umfeld — brauchen Deutung und Verstehen.

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Kinder brauchen keine perfekten Eltern oder Lehrer, sondern Mentoren, die bereit sind, sich zu hinterfragen und weiterzuentwickeln, meint Jesper Juul. Wir auch! Für Jesper Juul stehen gesunde Beziehungen zwischen Kindern und Erwachsenen im Zentrum, es geht um eine Begegnung auf Augenhöhe, in der das Kind als kompetentes Gegenüber wahrgenommen wird. Das hat Auswirkungen auf das Miteinander im Schulalltag: Wie in Skandinavien üblich, sind die Hierarchien an der DSG wesentlich flacher und haben nil mit Machtausübung, sondern nur mit Verantwortung zu tun. Begegnung auf Augenhöhe — das ist die Credo der DSG-Pädagogik.

Erwachsene & Senioren

Unsere Standorte Begegnung auf Augenhöhe In nächster Zeit möchten wir Ihnen hier Artikel aus unserem aktuellen Kontakte-Magazin vorstellen. Das vollständige Magazin finden Sie hierauf Wunsch schicken wir Ihnen auch gerne ein Exemplar zu. In der Geschichte der Behindertenpädagogik hat sich in den letzten Jahrzehnten vieles verändert. Die Wohnheime sind über die Jahre immer kleiner geworden und die Betreuung personenbezogener und individueller.

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