DAS VERÖFFENTLICHEN VON KINDERFOTOS OHNE DIE ZUSTIMMUNG DES ANDEREN ELTERNTEILS

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September Der Artikel handelt davon, dass eine jährige ihre Eltern verklagte, weil diese seit dem Jahr täglich Babyfotos von ihrer Tochter bei Facebook veröffentlicht hatten. Mehrere Internetseiten berichteten aber im Nachhinein, dass die Geschichte wohl frei erfunden war. Auch wenn sich der Fall als wahrscheinlicher Fake herausstellte, thematisiert er doch einen aktuellen und besorgniserregenden Trend im Internet: Viele Eltern posten ohne Scham Bilder ihrer Kids bei Facebook und anderen sozialen Netzwerken, ohne an die Folgen zu denken. Teilweise halten sie jeden Schritt ihres Knirpses in Fotos fest und machen sie über das Internet vielen anderen Menschen zugänglich. Wenn die Eltern dann noch lax mit den Privatsphäre-Einstellungen der sozialen Netzwerke umgehen, können auch völlig unbekannte Menschen die Bilder sehen. Achtung: Alle Bilder, die Sie ins Netz stellen, können dort auch andere herunterladen bzw. Selbst wenn Sie das Bild später wieder löschen, kann es längst auf zig Rechnern abgespeichert sein. Bei den Veröffentlichungen der Kinderbilder gibt also ein Problem: Viele Eltern bedenken anscheinend nicht, welche Konsequenzen die Veröffentlichung der Fotos haben kann.

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Tinder rühmt sich mit vielen Matches, doch Dates kommen nur wenige zustande. Auf der Website ist von einer Million Dates pro Woche und insgesamt überzählig 30 Milliarden Matches die Rede. Wirklich kommen nur bei wenigen Nutzern Dates zustande. Und mitunter entpuppen sich Allgemeinheit als herbe Enttäuschung. Wenige Matches, mehr weniger Dates Norwegische Forscher haben cleric die Erfolgsquote der Online-Dating-App gemessen. Bei Tinder bedeutet ein Match, dass sich zwei Nutzer gegenseitig attraktiv finden — nur dann lässt die App Allgemeinheit Kontaktaufnahme zu.

Rechtliche Position von Minderjährigen im Internet

Allgemeinheit Einwilligung muss unmissverständlich zum Ausdruck gebracht werden 4 Nr. Allerdings gilt dies nur, wenn nicht die Interessen oder Grundrechte und Grundfreiheiten der betroffenen Person, die den Schutz personenbezogener Daten erfordern, überwiegen, was insbesondere der Fall ist, wenn es sich um ein Benevolent handelt. Grundsätzlich hat hier eine Abwägung zwischen den Verarbeitungsinteressen desjenigen, der das Foto veröffentlich, und den gegen Allgemeinheit Verarbeitung gerichteten Interessen der betroffenen Person, die auf dem Bild erkennbar ist, stattzufinden. Handelt es sich bei der betroffenen Person um ein Kind, muss ganz besonders sorgfältig abgewogen werden und der Rechtfertigungszwang des Veröffentlichenden ist umso höher. Grundsätzlich wird es daher angeschaltet einem berechtigten Interesse fehlen, Bilder von einem Kind bspw.

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Anforderungen an die Einwilligung von Kindern nach der DSGVO Juli 5 Kommentare von Sara Maier Fachbeitrag Die EU-Datenschutz-Grundverordnung DSGVO enthält in Art. Die Norm schafft mehr Rechtssicherheit für Eltern und Verantwortliche, stellt Unternehmen aber gleichzeitig vor eine gewisse Herausforderung. Dieser Artikel ist Teil unserer Reihe zur EU-Datenschutz-Grundverordnung. Bisher keine Altersgrenze im BDSG Im Bundesdatenschutzgesetz BDSG gab es bisher keine Regelung, Allgemeinheit sich explizit auf Kinder bezog.

1. Kinderbilder bei Facebook: Erst denken dann posten

Was ist da dran? Auch wenn sich diese alte Weisheit von Baustellenschildern nachher ins Online-Zeitalter gehalten hat, stimmt sie nur bedingt. Kinder können auch sogar haften.

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